DANK WEM DANK GEBUEHRT… von Eric van Aro

Mein Dank an die Focus Magazin Redaktion und Sven Hasselberg! Der hier folgende Artikel aus dem Focus Magazin Nr. 15 entspricht genau der Wahrheit!

Viele mögen sich fragen warum dieser Dank? Nun, nach all dem was so in der Deutschen Presse in den letzten Jahren und speziell in den letzten Monaten über uns berichtet wird, ist eine Wahrheitsgetreue Berichterstattung ein wahres Wunder.

Die NEUE POST  hat zum Beispiel einen Spendenaufruf meiner Mutter für das SOS Kinderdorf manipuliert und zu einem lächerlichen Abschiedsbrief gemacht. Drei weitere Blätter haben die Story einfach kopiert. Die FREIZEIT REVUE berichtete die Valente sei Krank (diesmal Knie Probleme) sei einsam (durch den Tod von Berufskollegen) und sei untergetaucht (in Miami) und dies alles sei ein schweres (trauriges) Schicksal welches sie tapfer bekämpfe.

Hier die Fakten: Caterina Valente ist nicht krank und hatte niemals Probleme mit den Knien. Seit den Hüft Operationen vor mehr als 20 Jahren lebt Caterina Valente schmerzfrei. Die Valente ist nicht einsam, ganz im Gegenteil, sie ist umringt von Familie und Freunden (welche nicht ausnahmslos Berufskollegen sind) und zählt die Momente in denen sie mit sich alleine ist als ein wohlverdientes Privileg! Caterina  Valente ist niemals untergetaucht und schon gar nicht in Miami (sprach die Freizeit Revue nicht vor allzu langer Zeit darüber die Valente habe sich in Kalifornien versteckt?) Wo ist hier das traurige Schicksal???

Es genügt die offizielle Webseite von Caterina Valente zu besuchen um die Fakten bestätigt zu sehen!Caterina And Eric 2016

Was jedoch enttäuschend und ein Wehmutstropfen ist, ist die Tatsache dass einige Anhänger sich in solchen Blättern als langjährige Valente-Verehrer und Freunde selbst inszenieren und andere wiederum diesen Blättern Glauben schenken  und es nötig finden diese Lügengeschichten auf den Social Medias zu verbreiten. Alles  unter dem Vorwand:  “egal was sie schreiben, das wichtigste ist dass sie schreiben!“.

Ist doch schade, dass nach all den Jahren diese Handvoll von angeblichen Bewunderern, Caterina immer noch nicht richtig kennen.

Caterina Valente war eine Sängerin, Gitarristin und Tänzerin und dank ihres Könnens und ihrer Professionalität, als Entertainerin weltweit erfolgreich.  Sie hat nicht als Berühmtheit Karriere gemacht und hat kein Interesse daran, heute als eine solche in Erinnerung zu bleiben.

Das heißt nicht, dass Caterina Valente sich nicht darüber freut und überaus dankbar ist, wenn sich jemand an ihre Arbeit erinnert…Wie hieß doch der Valente Song? „Musik ist die Erinnerung!„… und so sollte es auch sein, nicht mehr und nicht weniger!

Wir, ihre Söhne, sind sehr stolz darauf, eine so bodenständige und nicht nur körperlich sondern auch  von der Intelligenz her rundum gesunde Mutter zu haben, welche, nicht wie einige Ihrer Kollegen, noch im hohen Alter, in peinlicher Art und Weise, dem Scheinwerferlicht nachrennt!

Nun kann man sich fragen, wer mag das wohl sein, der Gerüchte über Caterina Valente und Familie verbreitet, und warum? Könnten es  Neider sein? Könnten es enttäuschte Journalisten sein? Könnten es Personen sein, welche durch den Rücktritt von Caterina Valente aus dem öffentlichen Leben nicht mehr, in einer oder der anderen Weise, von ihr und ihrer Karriere profitieren können? Oder könnten es…..  ach vergessen wir’s!

In einer Sache haben die Blätter jedoch Recht. Die  Mitarbeiter, die wahren Freunde und die Söhne  werden immer alles tun, damit Caterina Valente ihrem Wunsche gemäß, nicht  von den Medien, der Presse und im Allgemeinen von neugierigen und unerwünschten Personen in ihrem Privatleben gestört wird.

Wenn Ihr uns dafür kreuzigen wollt…. Bitteschön!

Ansonsten lasst die unwahre Berichterstattung über unsereins sein und konzentriert Euch auf die Kardashians oder wie sie alle heißen, die üben nämlich den Beruf des Berühmtseins aus. Wir nicht!

©(p) 2016 Eric van Aro/ERAKI Entertainment

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Focus Artikel ©(p) 2016 FOCUS Magazin Verlag GmbH

Brian THANK YOU! Thank you for having so eloquently put to words my feelings and believes! The world should stop being know-it-alls about the whys and wherefores of an Artist. As in this case…. They should listen and let the music speak for itself!!! Everything else is arrogant and useless!

Remembering Janis

by Brian Arsenault (c) 2016 THE INTERNATIONAL REVIEW OF MUSIC

I see they’ll soon be airing a “documentary” on Janis Joplin. Even after all these years, there’s still a twinge of pain whenever I read about her or see that goofy, tragic face.

janis-joplin-pearl-album-cover
Janis Joplin Pearl Album Cover

It’s too damn soon for a documentary. Too soon to try to put her in a place about the struggle of women. Too soon to try to take a lesson from her about the abuse of alcohol and heroin. Too damn soon to try to define her by some 2016 standard and then put her on a shelf and say, whew, well we covered that. We’ve fixed Janis Joplin in the cosmos.

Maybe someday when everyone who felt that truly physical thrill — a chill, a shudder, an awakening — when you first heard her on record or saw her on stage has passed; maybe then there’ll be enough distance to make some sense of her as an artist. As probably the only true white female blues singer ever. And she was just a kid. That’s what really matters.

Too many still need to get what they need out of her. It’s not pure. Her music was.

Don’t let them tell you who she was. No one who knew her. Not family, not friends, not bandmates and not film makers.

Want to know Janis? Buy the albums. Not remastered or digitized or otherwise emasculated. Get early pressings if you possible can. Then just listen. See the concert films, even though they are deeply flawed for the most part. That is who she was. That is her art. That is what she had to give you. And it is an awful lot.

You wanted to hang out with her? Grow up. No vicarious chum through anecdotes and analysis. Sorry.

You won’t know her personally. Why should you? You won’t know either because some narrator spins some psychobabble or somebody spouts from their chemically clouded memory of those days. Or how about the latest “woman’s dilemma” consideration from some Ivy League hall she would have whistled down and found funny.

What you will get from the music is a piece of her heart and yes I stole the line. The great ones give you that. Judy Garland did. Janis did. They paid the price. You get the magic.

I have Janis in my head and my heart and every sense of good rock music — which of course comes from blues and r&B — that I have. I think I’ll skip the film.